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An dieser Stelle veröffentlichen wir Ihre Meinungen und Erfahrungen zum Thema Geishakugeln und Inkontinenz.



5. Mai 2007
Herr Dr. Peter Sennholz (Frauenarzt)
37235 Hessisch Lichtenau:

Als niedergelassener Frauenarzt in Nordhessen habe ich die Geisha-Kugeln zu therapeutischen Zwecken in der letzten Zeit bei mehreren Frauen mit Beckenbodenschwäche und z. T. leichter bis mittlerer Harninkontinenz eingesetzt. Die Frauen waren im Alter zwischen 28 und 52 Jahren.
Ein großer Teil der Frauen, denen ich diese Methode vorgeschlagen habe, haben anfangs Vorbehalte, weil sie die Kugeln ausschließlich als Sex-Spielzeug ansehen. Außerdem erscheinen den meisten Frauen die Kugeln zu groß. Diejenigen aber, die diese Vorbehalte überwunden und sich die Kugeln angeschafft haben, konnten davon sehr profitieren:
Bereits nach wenigen Wochen regelmäßigen Trainings ist in allen Fällen eine deutliche Besserung der Blasenkontrolle eingetreten. Weiterhin berichten die meisten Patientinnen über eine erfreuliche Zunahme ihres Körpergefühls. Auch die anregende Wirkung der Kugeln wird allgemein als Bereicherung für das Sexualleben und die Libido (Lust auf Sex) empfunden, was vielen Ehen und längeren Beziehungen durchaus sehr gut tut.
Ob die Geisha-Kugeln als Therapieversuch gegen eine Harninkontinenz geeignet sind, sollte aber unbedingt von einem Facharzt oder einer Fachärztin festgestellt werden, da es Formen der Harnblasenschwäche gibt, die sich nicht durch Muskeltraining beheben lassen.
Aus frauenärztlicher und sexualtherapeutischer Sicht kann ich allen Frauen, die Beckenboden-Training durchführen sollen oder möchten, nur empfehlen, ihre evtl. Vorbehalte über Bord zu werfen und die Kugeln anzuwenden.

 

 
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